Geschichte der Region

Die kleinen arabischen Fürstentümer am persischen Golf standen seit Anfang des 16. Jahrhunderts zunächst unter osmanischem, dann unter portugiesischem Einfluss. Die Seeräuberei der an der Küste ansässigen Beduinen brachte dem Landstrich nicht nur den Beinamen „Piratenküste“ ein, sondern Anfang des 19. Jahrhunderts auch mehrere massive militärische Interventionen der Briten, die ihren Indien-Handel zu schützen trachteten. 

Die Dhows der Fischer verlassen den Hafen

Als die ihres Empire verlustig gegangene britische Regierung schließlich 1968 auch die Aufgabe ihrer Stützpunkte „östlich von Suez“ ankündigte, beschlossen die Herrscher der sieben Vertragsstaaten sowie von Bahrain und Katar die Gründung einer Föderation. So weit kam es dann aber nicht, weil Katar und Bahrain es vorzogen, ebenso wie Kuwait separat die Souveränität von Großbritannien zu erhalten.

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