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Jones, Amwaj

Wir waren zu sechst da. Wir hatten verschiedene Gerichte und waren alle mehr oder weniger zufrieden.
Es gibt keinen Alkohol. Das finde ich nicht schlimm. Dafür werden alle Säfte, Smoothies und hausgemachte Limonaden OHNE Zucker angeboten. (aber mit viel Eis, wenn man es nicht abbestellt). Alle Getränke waren von guter Qualität, kosteten aber auch für 0,25l 4,50 – 6 Euro. (Für Bahrain günstig).

Da wir schon fürchterlich kalorische Al Osra Sandwiches (2,70 – 5 Euro) zum Lunch gegessen hatten, hatten wir alle wenig Hunger und bestellten nur jeweils ein Hauptgericht, das alleine schon mächtig ist. Desserts brauchte keiner danach.

Ich hatte Fish & Chips (16,50 €). Das war Seelachs (lokaler Fisch wäre sicher besser gewesen), ein Tomaten-Avocado Salat und Pommes, die etwas knuspriger hätten sein dürfen. Ingesamt war das Gericht gut und schmackhaft! 
Fish & Chips

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Frau hatte  das teuerste Gericht (19 Euro), auch einen Fisch, Haselnuss-Krusten Barramundi oder so mit einem Reis, der ihr nicht schmeckte.
Der Fisch war – wie beim Fish & Chips – perfekt gegart.
Jones the Grocer
Mein Sohn hatte einen Lammburger, der leider nicht MEDIUM sondern well done war, aber trotzdem gut und typisch nach Lamm schmeckte.  Seine Pommes waren auch nicht knusprig.

Unser Freund hatte Mac mit 4 cheeses (13,70 €) und war ebenso zufrieden wie unsere Freundin, die nur eine sehr große Portion Süsskartoffel-Pommes hatte, die auch knusprig waren (5,50 €).

Zu sechst zahlten wir 120 Euro – für jeweils ein Hauptgericht und einen Saft. Das hört sich für Europa viel an, für Bahrain ist es eher günstig. Dazu kommt, dass ingesamt die Qualität der Speisen von guter Güte ist. Der Service ist zwischen kompetent und bemüht.
Rechnung Jones the Grocer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Restaurant selber hat vier Sektionen. Einen Abholtresen, einen Nichtraucherteil, einen Raucher und draussen wenige Tische. Wir sassen draussen direkt an der teilweise lauten Strasse. Warum die nicht die Tische auf die andere Seite stellen?

Was selten in Bahrain ist, wir haben das Restaurant – trotz der Fehler – glücklich verlassen und werden gerne wiederkommen. Wir hoffen nur, dass Jones die Qualität halten kann oder besser auch noch die kleinen Fehler ausbügelt!

Das Restaurant in Amwaj (nördlich vom Flughafen auf der Amwaj Insel) hat durchgehend geöffnet. Es ist leicht zu finden. Nachdem Sie auf Amwaj sind, immer geradeaus, dann am zweiten Kreisverkehr rechts, gleich wieder rechts sind Sie schon vor dem Restaurant).

April 2016

 Beim 2. Besuch im Juni 2016 lief alles schief. Hier werden wir nicht mehr hingehen! 🙁

2017: Wir waren wohl nicht die einzigen, denen die Qiualität nicht gefiel. Jones hat geschlossen. Da ist jetzt ein Inder (Lantern) drin. 

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Vinoteca Barcelona, Adliya

Die Vinoteca hat einen schönen Garten, in den wir gleich geführt wurden. Auf dem Weg bestellten wir aber noch frische Tintenfischscheiben (1 BD) am Tresen, wo verschiedene Tapas standen. Uns wurde ein Tisch zugewiesen, der gefiel uns nicht. Der Wunschtisch – der den ganzen Abend leer blieb – wurde uns verweigert, eine Alternative war okay.

Die Tintenfischscheiben waren so lecker, dass wir sie erst gegessen haben, bevor wir ans fotografieren dachten! 🙂 Das war aber auch schon der Höhepunkt des Abends.

Nein, das wäre unfair. Der Wein war ebenso sehr gut. Befremdlich nur, dass  nicht am Tisch eingeschenkt wurde. mein Frau bekam den Roten genauso kalt wie mein Weisser. Er wurde anstandslos umgetauscht und dann wurde sogar am Tisch eingeschenkt.

Wir wählten das Tapas Menü für 22 BD + 10 % Steuern (ca. 60 Euro). Das waren 11 oder 12 kleine Tellerchen.
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Als erstes kamen drei Sorten grüne Oliven, teilweise recht gute und ein alberner Manchego „Lollipop“. Ich mag Manchego gerne, aber als Lollipop ist das schwer gewöhnungsbedürftig und geschmacklich anders.

Danach kam das typische katalanische Tomatenbrot und Anchovis. Die Fische waren okay, das Tomatenbrot in Olivenöl ertränkt.
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Es wurde ruckzuck serviert, so dass ich darum bat, dass etwas langsamer serviert werden sollte, damit ich die warmen Sachen auch noch warm essen konnte.
Jetzt kammen Papas bravas (vulgo Pommes mit Sauce). Das waren 7 Stück. Etwas schlecht zu teilen zu zweit. Die waren sehr kreativ gemacht. Eine Kartoffelhülse gefüllt mit einer süss-pikanten gehaltvollen Tomatenkrem. Das ganze sehr fettig und geschmacklich uninteressant. Da mussten wir gar nicht groß teilen, die meisten gingen zurück.
Tadellos dagegen war die Entenbrust.
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Der Kartoffel-Mayosalat mit einer dünnen Scheibe Lachs darüber, sowie einem perfekt gegartem Wachtelei, war keine große Küche, jedoch schmackhaft.
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Nun folgte die warme Küche. Eine merkwürdige Jakobsmuschel. Eigentlich war die Muschel ganz okay, nur etwas lange in der Pfanne gewesen. Die Trockenheit musste mit einem Schaum ausgeglichen werden, der daneben stand. Auf der Jakobsmuschel war ein für mich undefinierbares grünes Puder, den ich nach dem ersten Probieren wegkratzte. Ohne das grüne Puder und bei korrekter Garung hätte das Gericht Potential.
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Als nächstes kam das gefüllte Rinderfilet. Das war sehr gut durchgebraten. Obwohl wir gerne Fleisch essen, haben wir zwei Stück zurückgeschickt. Hoffentlich hat der Koch probiert und gemerkt, was er da angerichtet hat.
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Der nun folgende Seebarsch hätte Potential, wenn er noch etwas saftig gewesen wäre. In der Mitte war er es, so dass ein Happen perfekt war. Der Rest war wieder zu lange gegart.
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Als letzter warmer Gang folgte Brathuhn Canneloni mit Foie Gras. Die schwere Bechamel dominierte das Gericht zusammen mit einer penetranten Trüffelöl-Note. Insgesamt war es mit der Nudel – wie alles vorher – zerkocht. Geschmacklich erinnerte es mich aufgrund der vielen Fette an ein Gericht meiner Oma. Sehr schwer und irgendwo schon lecker. Aber nicht, was man 2016 im Fine Dining erwartet. Zu überfrachtet, nichts konnte man klar definieren. Hätte man mir gesagt, es wäre Lamm, ich hätte nicht gezweifelt. Dazu gab es hausgemachte Kartoffelchips.
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Das Dessert war ein leckeres Schokomus in zerstossenen Nüssen und salzigem Kaviar on top, sowie komischen Chips, die ich entsorgte. Dazu wurde eine Pipette mit Öl gereicht. Da ich schon genug Öl heute Abend intus hatte, verzichtete ich aufs Öl. Und eine Blaubeere krönte das Dessert. 
Als wir beide zuhause angekommen sind, mussten wir auf Toilette. Das Öl schlug durch!

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Die Bedienung bediente beide konsequent von einer Seite des Tisches. Bis auf den Nepalesi Bela. Der wusste, wie man richtig bedient. Die anderen waren aber sehr nett und stets bemüht.
2016-04-20_21.42.05.jpegFazit: Wie immer viel zu teuer. Wir hatten trotzdem einen schönen Abend im Freien bei einem guten Glas Wein. 
Ob wir wieder kommen würden? Ja, wahrscheinlich. Praktisch ist, dass der Schnapsladen gleich gegenüber ist und man braucht ja doch mal ab und zu etwas zu trinken. Jedoch würden wir wohl eher einen Hamburger (6 BD) im Schwesterlokal New Amsterdam bestellen. Den Garten teilen sich beide Restaurants. Und vielleicht eine Vorspeise aus der Vinoteca. Und einen der leckeren Weine (auch wenn sie ganz schön teuer sind).
Auf jeden Fall kamen wir heute glücklich aus der Vinoteca.  Trotz 170 € Zeche.
Weiterer Vorteil: der Laden hat von 12 bis Mitternacht durchgehend geöffnet.
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Die Atmosphäre stimmt:

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Oben gab es einen Tanzkurs als wir da waren
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Wenigstens muss man kein Nestle Water trinken, sondern finnisches Wasser:
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Die Burger:
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Speisekarte von New Amsterdam:

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Spasso, Zinj

Hinter dem Al Jazeera in der Oman Avenue kommt ein schmackhafter Thai und danach Spasso, ein Italiener mit Sushi-Bar.

Auch hier hat man den Eindruck, man wäre im Sternerestaurant, wenn man auf die Preise guckt. Nur ist das ja nun leider überall in Bahrain so. Jedoch sind hier die Portionen gigantisch. Die Pizza hätte auch für drei gereicht

Und die Canneloni wären auch für zwei gut gewesen, obwol es nur drei waren. Die Portion war extrem gehaltvoll.
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Das Nigiri war nicht so besonders, der Reis war schlecht wie fast überall in Bahrain. 2 Stück lachs kosten 10 Euro. Die Maki mochten wir, weil sie innen so schön knusprig war.

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Würden wir noch einmal ins Spasso in Zinj gehen. Ja, würden wir, weil die durchgehend geöffnet haben und die Pizza war gut. Zu Dritt zahlten wir  75 Euro.
Nächstes Mal bestellen wir uns eine Pizza und ein großes Wasser!
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2019: Umzug in eine Shopping Mall. Den Thai gibt es auch nicht mehr!

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Gold Label Burger

Da wir im Lets Roll Sushi (Saar, Nakheel Center) nicht satt wurden und auch nichts mehr von dem klebrigen Reis essen wollten, sind wir ins GLB eine Etage höher. Das Beste an diesem Hamburgerladen ist, dass es eine Terrasse gibt.

Ansonsten gibt es dort Hamburger und Frankfurter, so wie Baked Potatoes (Spud). Wir entschieden uns alles für den preiswertesten Hamburger für 2 BD.  Dieser ist eigentlich ein Cheeseburger. Das Fleisch ist Angus. Ich bat ihn, ohne „Neo“ chesse zu bekommen. Wir baten um Medium rare gegrillt, was abgelehnt wurde. Medium well wäre das max. der Gefühle!? Wir akzeptierten. Ausserdem bestellten wir einen Shake und Pommes

Zu dem Schoko-Shake (knapp 4 Euro) meinte meinte Frau, bei McD schmecke er besser.

Danach kamen die knusprigen, dünnen Pommes (2,30 €):
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Ich bat um etwas Mayo, das wurde später ungefragt mit 300 fils extra berechnet. Die Pommes waren leider nicht besonders knusprig.
Der Hamburger war geschmacklich gut, wenn man ihn zusammen aß. Der Geschmacksträger war insbesondere auf meinem Burger tonnenweise Salatsauce, beim Cheeseburger der Käse. Wenn man dann das Fleisch alleine probierte, war es noch etwas saftig in der Mitte, an den Rändern jedoch knusprig. Benutzen die eine Friteuse?

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Preislich für Bahrain war es okay. Wir zahlten für 3 Burger, Pommes, Mayo, Shake und Bedienung etwas über 22 €.
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Wir würden wegen der schönen Terrasse und den akzeptablen Preisen – im Vergleich zu Lavaburger oder Caliburger – wieder hingehen. Und ich würde weniger Salatsauce daraufmachen lassen.

Das Gold Label Burger Restaurant befindet sich in der 1. Etage des Nakheel Centers in Saar. Gegenüber St. Christopher Junior School.

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Let’s Roll Sushi, Saar

Wir probierten noch die Prawn Gyoza, die labrig daher kamen. Ausserdem Ceviche. Das hatte wenig mit Ceviche zu tun, war aber lecker marinierter Fisch. Und jeder von uns hat eine Inside-Out Rolle. 6 Stück für um die 9 Euro. Da der Reis schrecklich war, waren die auch nicht bsonders. Wir wollten dann auch nicht mehr probieren und entschieden uns, woanders noch etwas zu essen, da wir nur hungrig waren. Zu Dritt bezahlten wir über 70 Euro!

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