Coalition Task Force (CTF) Sentinel

Neuer Kommandant eröffnet IMSC Kommandozentrale

Internationale Partner trafen sich am 7.11. um die Eröffnung der neuen Kommandozentrale der Coalition Task Force (CTF) Sentinel Bahrain zu feiern.

Admiral Jim Malloy, Kommandant des U.S. Naval Forces Central Command, U.S. 5th Fleet and Combined Maritime Forces, rechts, Konteradmiral Alvin Holsey, Kommandant der Coalition Task Force (CTF) Sentinel und andere hochrangige Militärführer durchschnitten das Band während der CTF Sentinel-Bandzeremonie. CTF Sentinel ist ein multinationales maritimes Unternehmen zur Förderung der maritimen Stabilität, zur Gewährleistung einer sicheren Passage und zur Verbesserung der Navigationsfreiheit auf allen wichtigen Wasserstraßen des Arabischen Golfs, der Straße von Hormuz, der Straße von Bab el-Mandeb und des Golfs von Oman. Foto Dawson Roth

„Heute erreichen wir zwei wichtige Meilensteine beim Aufstellen der CTF Sentinel-Zentrale unter der Internationalen Allianz für maritime Sicherheit (IMSC) und ihres ersten Kommandanten, Konteradmiral Alvin Holsey“, sagte Vizeadmiral Jim Malloy, Kommandant des U.S. Naval Forces Central Command, U.S. 5th Fleet and Combined Maritime Forces.

Teilnehmer aus Australien, Bahrain, dem Königreich Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten kamen bei der Zeremonie zusammen, um ihr Engagement für das internationale regelbasierte System zu demonstrieren.

Malloy begrüßte das neueste Mitglied des IMSC, Albanien, das am 1. November beigetreten ist.

Das IMSC wurde gegründet, um bösartige Aktivitäten zu verhindern, die Sicherheit und Stabilität der Seefahrt zu erhalten und die Freiheit der Schifffahrt und den freien Warenverkehr in internationalen Gewässern im gesamten Arabischen Golf, der Straße von Hormuz, der Straße von Bab el-Mandeb und dem Golf von Oman zu gewährleisten.

„Die Aufrechterhaltung des CTF Sentinel ist ein wichtiger multinationaler maritimer Einsatz zur Verbesserung der Überwachung und Sicherheit wichtiger Wasserstraßen im Nahen Osten, um die Freiheit der Navigation angesichts der jüngsten Ereignisse im Arabischen Golf zu gewährleisten“, sagte Malloy.

Erhöhte Bedrohungen in kritischen Wasserstraßen, Minenangriffe auf die internationale Schifffahrt, Angriffe auf saudische Ölanlagen, das Abschiessen einer US-Drohne und die Beschlagnahme internationaler Schiffe sind aktuelle Beispiele, sagte Malloy.

„Die Kommandozentrale wird eine zentrale Anlaufstelle sein, um die gesammelten Informationen der Marinen und Industriepartnern zu verbinden, um so ein Bild der Lage zu schaffen und unser Bewusstsein für eventuelle Gefahren zu schärfen“, meinte Malloy. „So soll die Stabilität in der Region durch Wachsamkeit, Überwachung und Zusicherung im Rahmen des IMSC gewährleistet werden.“

Große Marineschiffe (Sentinels) wie Fregatten und Zerstörer sorgen für die Überwachung kritischer Engpässe, während kleinere Marineschiffe (Sentries) wie Patrouillenschiffe und Korvetten die wichtigsten Transitwege durchstreifen. Darüber hinaus überwachen luftgestützte Überwachungsanlagen den Verkehrsfluss durch die Gebiete mit dem höchsten Risiko und sorgen gemeinsam für eine dauerhafte Präsenz in dem Gebiet.

„Das Zusammenstehen heute zeigt die Macht der Nationen, die zur Unterstützung einer gemeinsamen Mission als Reaktion auf eine nachgewiesene Bedrohung vereint sind. Alle Koalitionspartnerschaften, die in den letzten 20 Jahren in der Region aufgebaut wurden, haben es ermöglicht, diese abschreckende Kraft in so kurzer Zeit zu verstärken“, sagte Malloy.

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